2018: Bogenschiessen

Die Landfrauen starten ihr Jahresprogramm ganz gezielt: mit Pfeil und Bogen treffen sie die Mitte…

Zehn aufgestellte Landfrauen lassen sich in den Bogenschützensport einführen. Von Mig Enzmann und Bruno Belloni werden wir herzlich willkommen geheissen und nach kurzer Einführung heisst es Bogen spannen, mit beiden Augen ins Ziel blicken und den Pfeil schwirren lassen. Die Zieltafeln werden an diesem Abend tüchtig gelöchert – je länger der Abend dauert, umso mehr wird die Mitte getroffen – ein paar Abschweifer zum Holzrahmen, dem Absperrvorhang oder gar dessen Verkleidung gibt es trotzdem. In gemütlicher Runde geniessen wir das köstliche Gulasch und stärken uns damit für die weiteren Treffer kurz bevor die Dunkelheit uns eine klare Sicht auf das Ziel verhindert.

Wir danken dem Bogenschützenverein herzlich für das Engagement, mit diesem Angebot das Dorf- und Vereinsleben zu bereichern. Wir trugen einen Köcher mit frohen und lustigen Erinnerungen nach Hause!

 

2018: Pflanzkugeln aus Beton

75 kg Beton wurden zu Pflanzkugeln verarbeitet

Am 16. Januar 2018 trotzten sieben kreative Landfrauen dem stürmischen Winterwetter und wurden von Annett  im warmen Traubensaal begrüsst.

Nach einer kurzen Einführung in die Materie „ Blitz-Beton“ legten wir voller Tatendrang los und verwandelten den Saal in eine Maurerwerkstatt.

Da wurde gerührt, gepflastert und gezupft was das Zeug hielt: Die Styroporformen in verschiedenen Grössen wurden mit Plastik ausgelegt und dann der angerührte Beton in zackigem Tempo darin verteilt. Nicht umsonst wird dieser Baustoff Blitz-Beton genannt. Er wurde innert wenigen Minuten hart. Zum Glück können wir Frauen tratschen und arbeiten zur gleichen Zeit. Auch an Ideen was man am Frühling dann hineinpflanzen möchte, fehlte es nicht.

Dann waren die ersten Kugeln auch schon fertig geformt und zufrieden und stolz betrachtet.  Und weiter gings ans Werken mit der nächsten Kugel. So wurden an diesem Abend 75 kg Beton verarbeitet. Je nach Fertigkeit konnte jede Frau drei bis vier Kugeln erarbeiten.

Als alle ihren Tatendrang befriedigt hatten, setzten wir uns noch bei Kuchen und Getränke zu einer gemütlichen Runde zusammen.

Alle Kugeln wurden sorgfältig in Schachteln verpackt und in die Autos verladen, was Paul zum Satz des Abends verleitete:“ wenn d Schachtle weg sind ,isch scho halbe Uufgrumt!!“ Wie immer er diesen Satz gemeint hat,unser Fazit des Abends stand fest. Es war wieder einmal mehr ein gelungener Landfrauen-Anlass!!

Annett Jakob